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Elternfrühstück am 15.12.2011
Am 15.12. fand das vierte und letzte Elternfrühstück 2011 statt.
Der Zuspruch war gut. Es gab ein weihnachtlich ausgestaltetes Frühstück.
Die Eltern diskutierten über Probleme bei der Erziehung der Kinder und
über die Situation, in der sich fast alle befinden. Sie wünschen sich
Arbeit, um ihre Familien selbst ernähren zu können.
Recherchen:
- Suche nach Firmen für Bewerbungen
- Geschenke suchen für die Weihnachtszeit
- Suche nach Möglichkeiten für einen Nachhilfeunterricht
- Verschiedene Auskünfte zu Telefonnummern beim Landratsamt, es wurden
Ansprechpartner gesucht.
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Elternfrühstück am 07.12.2011
Am 7.12. fand das dritte Elternfrühstück im zweiten Halbjahr statt. Der
Termin war vom 30.11. auf diesen Tag verschoben worden wegen fehlender
Räumlichkeiten. Es wurde gut angenommen. Die meisten Eltern haben
Kinder, die bereits in die Schule gehen. Es gab ein Adventfrühstück. Die
Gruppe diskutierte über die Erziehung der Jugendlichen. Die
Schwierigkeiten bekommen mit zunehmendem Alter der Kinder eine andere
Dimension. Zum Thema kam eine heftige Diskussion zustande.
Die Eltern redeten offen über ihre Situation und die anstehenden
Probleme.
Recherchen:
- Suche nach Adressen von Firmen, wegen Bewerbung
- Rezeptsuche für die Weihnachtszeit
- Recherche: Wie machen das andere Eltern mit dem Taschengeld für
Jugendliche
- Verschiedene Auskünfte zu Telefonnummern und Adressen von Mitarbeitern
in der Jugendhilfe
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Elternfrühstück am 27.10.2011
Am 27.10. trafen sich die Eltern wieder beim Elternfrühstück. Es kam
sehr gut bei den Teilnehmern an, die über ein niedrigschwelliges
Bildungsniveau verfügen. Die Dozentin, Frau Kühnel arbeitete mit den
Eltern und sprach mit ihnen im Einzelnen über deren gegenwärtige
familiäre Situation und über die Probleme beim Umgang und bei der
Erziehung der Kinder.
Schwerpunkte:
- Welche Verantwortung habe ich, als getrennt lebender/geschiedener
Elternteil gegenüber meinen Kindern.
- Diskussion zum Thema ?Wie löse ich meine scheinbar unlösbaren Probleme
im Umgang mit meinen nicht bei mir lebenden Kindern?
- Familie mit vier und mehr Kindern, wie bekomme ich alle unter einen
?Hut?:
1. Welche Spielregeln haben wir zuhause.
2. Wo gelingt mir die Einhaltung dieser Spielregeln und wo gibt es
Schwierigkeiten.
Die Eltern redeten fast alle offen über ihre Situation und ihre Probleme
in der Kindererziehung.
Recherchen:
- Was tun, wenn das Amt den Hartz IV-Satz erst nach Wochen anweißt, weil
Unterlagen fehlen, die nicht gleich beigebracht werden können.
- Wann bekomme ich als Alleinerziehende einen Gutschein für fehlende
Möbel.
- Mehrere kleinere Recherchen zur Jobsuche im Raum Grimma.
- Rezepte für Kinder-Ernährung herausgesucht.
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Elternfrühstück am 29.09.2011
Am 29.9. fand das erste Elternfrühstück im zweiten Halbjahr statt. Es
kam nach anfänglicher Zurückhaltung sehr gut an. Die Dozentin, Frau
Kühnel, war wieder eingeladen, mit den Eltern zu arbeiten.
Schwerpunkte:
- Was verstehe ich unter Erziehung
- Diskussion zum Thema ?Wie setze ich meinem(n) Kind(ern) Grenzen?
- Gruppenarbeit mit folgenden Aufgabenstellungen:
1. Welche Spielregeln gibt es bei uns
zuhause.
2. Wo gelingt mir die Einhaltung der
Spielregeln gut und wo gibt es Schwierigkeiten.
Es wurden unter der Leitung von Frau Kühnel zwei Gruppen gebildet, deren
Mitglieder zu den beiden Themen ihre Meinungen und Erfahrungen
zusammentragen sollten. Anschließend stellte jede Gruppe ihre Ergebnisse
vor und Frau Kühnel fasste zusammen.
Was Kinder brauchen:
- genug Schlaf + Ritual vor dem Schlafen, wie vorlesen
+ kühles Schlafzimmer
- gesundes Essen + zusammen Kochen mit dem Kind(ern)
- unbeaufsichtigtes Spielen an der frischen Luft
- lesen, Vorlesen
Was Kinder nicht brauchen:
- eigener Fernseher
- noch mehr Spielsachen + auch einmal etwas aussortieren und verschenken
- Gequengel
- elterliche Schuldgefühle
Am Ende fanden alle Eltern Spaß an der Diskussion. Natürlich wurde auch
gefrühstückt.
Recherchen:
- Zum Thema Umzug als Hartz-IV- Empfänger. Was ist, wenn ich die Kaution
nicht bezahlen kann - hilft mir das Jobcenter?.
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Am 30.6. fand das letzte Elternfrühstück im ersten Halbjahr statt.
Als Dozentin war wieder Frau Kühnel eingeladen. Thema war der zweite
Teil zu ?Kindererziehung?.
Das Thema war mit folgenden Schwerpunkten
untersetzt:
-
Mein Kind bockt, ist trotzig.
-
Wie motiviere ich mein Kind?
-
Wie vermittle ich bei Streitigkeiten unter
Geschwistern?
Die Mütter arbeiteten aktiv mit und brachten ihre
eigenen Sorgen und Erziehungsprobleme zur Sprache.
Im Anschluss an die rege Diskussion, sprach Frau
Kühnel mit einzelnen Frauen zu deren ganz speziellen Problemen.
Recherche am 30.6.2011
zum Thema ?Hilfe für Familien,
die Unterstützung benötigen?:
1. Das Sozialamt
gibt in besonderen Fällen Bezugsscheine für Gebrauchtmöbel oder auch
Elektrogeräte, heraus.
2. CaritasLaden
(Bekleidung, Haushaltwaren, Spielzeug, Schulbedarf) Alte Salzstr.
54, 04209 Leipzig Tel. 0341/9740018, anfragen
3. Caritas Möbeldienst u. Wohnungssuchdienst Alte Salzstr. 54, 04209 Leipzig.
Tel. 0341/2494577, Herr Schrewe ? hier entstehen Kosten der
Beförderung
4. In der
Kleiderkammer nachfragen wegen Waschmaschine und ähnliches, die hängen
manchmal Zettel aus, wer so etwas abgibt
und hier anfragen,
bzw. einen Antrag stellen:
http://amt24.sachsen.de/ZFinder/behoerden.do;jsessionid=89BA412A799D2C33BF1CBF8FF67C65D9.worker_zf2?action=showdetail&modul=BHW&id=103540
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Am 26.5. fand das dritte Elternfrühstück statt.
Schwerpunkte waren:
Für diesen Tag war ein Vortrag zum Thema
Kindererziehung vorgesehen. Die Dozentin, Frau Kühnel,
Sozialpädagogin, selbst Mutter, arbeitete mit den anwesenden Müttern
an diesem Thema. In
der Vorstellungsrunde erzählten die Mütter, wie sie selbst ihre
Kinder erziehen, wo sie dabei ihre eigenen Stärken sehen und wo
Reibungspunkte oder gar Probleme auftauchen. Alle Mütter
beteiligten sich mit viel Engagement an der Ausarbeitung der
Fragestellung und an der Diskussion. Sie tauschten sich in der Runde
aus und kritisierten auch einmal die Vorgehensweise einer Nachbarin.
Die zum Teil alleinerziehenden Frauen redeten auch über ihre
Probleme. Es herrschte während der Veranstaltung eine offene,
vertrauensvolle Atmosphäre im familiären Rahmen des
Elternfrühstücks.
Thema für den 30.6.2011:
- Mein Kind bockt, ist trotzig.
- Wie motiviere ich mein Kind?
- Wie vermittle ich bei Streitigkeiten unter
Geschwistern?
Recherchen am 26.5.2011:
1. Eine junge Mutter wollte eine Recherche zu
folgendem Thema:
?Wenn Partner beide ALG II beziehen und einer
bekommt Arbeit, wird das 1 Jahr bei Hartz IV angerechnet??. (Sie hatte
gehört, dass es eine Art Schonfrist von einem Jahr geben solle.)
Rückfrage beim Jobcenter und Zusammenfassung der
gesetzlichen Regelungen . Die Mutter wurde umfassend informiert.
2. Sammlung umfassender Informationen für ALG II
- Empfänger, was 2011 neu ist.
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Am 28.4. fand das zweite Elternfrühstück statt. Es konnten auch Großeltern begrüßt werden.
Schwerpunkte des Erfahrungsaustausches waren:
- Informationen zu den Änderungen im Steuerrecht, bei den
Sozialversicherungen und - leistungen
- Informationen zum ESF-Förderprogramm des Freistaates
Sachsen "Qualifizierung für Arbeitslose ohne Berufsabschluss zu
einem anerkannten Berufsabschluss (QAB)"
- Problem einer Mutter mit behindertem Kind, wieder Arbeit zu
finden. Welche Betreuungsmöglichkeiten und welche angepassten
Arbeitszeiten wären möglich?
- Nach Absprachen mit den Eltern vom letzten Treff, konnte für die Vorträge zu den gewünschten Themen, eine
kompetente Dozentin für den 26.5. und 30.6., gewonnen werden. Die Themen interessierten auch die Eltern dieses Frühstückstreffs
Die Betreuung und anschließende Recherche für die Eltern wurden von
Frau Herrera durchgeführt.
Recherchen:
- von Alleinerziehenden, die keinen Abschluss haben. Es konnten
Möglichkeiten aufgezeigt werden.
- die Problematik des Zweitberufes konnte nicht geklärt werden.
- Recherche zu Hilfe für Alleinerziehende mit behindertem Kind
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Am 31.3. fand das erste Elternfrühstück statt. Es kam bei den Teilnehmern gut
an.
Schwerpunkte des Erfahrungsaustausches waren:
- Das Kind vertauscht die Rollen und fährt der Mutter über den Mund.
- Die Großeltern schenken zuviel und das Kind fordert das auch von
der/den Mutter/Eltern
(Die Eltern äußerten den Wunsch, zu diesen beiden Themen einen Vortrag von einem
kompetenten Dozenten zu hören)
- eine Mutter ist Verkäuferin und findet wegen ihrer Kinder keine
Arbeit, da sie wegen der Arbeitszeiten die Betreuung über die übliche Zeit hinaus nicht
absichern kann. Sie möchte gern umschulen, was nicht so ohne weiteres
geht.
- eine Mutter hat keine Ausbildung; eine Berufsausbildung ist
nicht mehr möglich, da sie schon 31 Jahre alt ist; eine Umschulung
ist nach Aussage des Jobcenters nicht möglich, da kein
Berufsabschluss vorhanden ist.
- eine Mutter sucht eine Ausbildungsstelle als Bürokauffrau,
sie hatte jedoch noch keinen Erfolg.
- Müssen Geschwisterkinder in verschiedene Grundschulen (wegen der späteren Einrichtung der Schulbezirke) gehen? Kann das jüngere Kind nicht in die Schule des älteren Geschwister eingeschult werden?
Die Recherche zum Problem Geschwisterkinder in verschiedenen Grundschulen ergab
folgende Lösung: Gemäß § 25 Abs. 4 des Sächsischen Schulgesetzes besteht die
Möglichkeit einen Antrag auf Änderung des Grundschulbezirkes zu stellen. Dieser Antrag sollte begründet werden (in diesem Fall , dass das Geschwisterkind
bereits die Grundschule außerhalb des Schulbezirkes besucht). Der Antrag ist
an die aufnehmende Grundschule (Wunschschule) zu senden.
Für die ersten drei Probleme konnte noch keine befriedigende Lösung gefunden werden.
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Für die Eltern war es nicht nur interessant, es hat ihnen auch viel Spaß
bereitet. |

Die Kinder waren nach anfänglicher Schüchternheit schnell aufgetaut und
spielten fröhlich miteinander. |
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